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Arbeitsplatz mit Aussicht

In einem Interview erklärt die Personalreferentin Frau Rietze, welche Möglichkeiten und Herausforderungen die Arbeit am Rotorblatt bietet:

Frau Rietze, wie sieht eine typische Arbeitswoche eines Monteurs/ Inspekteurs von Rotorblättern bei cp.max aus?

Am Freitag bekommen die Monteure/ Inspekteure den Arbeitsauftrag für die kommende Woche. Am darauffolgenden Montagmorgen starten die Teams mit ihren Servicefahrzeugen zu den jeweiligen Windparks. Ein Team besteht meist aus zwei bis drei Monteuren. Diese führen dann den Reparaturauftrag (oder die Inspektion) größtenteils in Eigenverantwortung durch. Bei Problemen kann aber natürlich Rücksprache mit den Kollegen im Büro gehalten werden.

Wenn möglich werden die Projekte so organisiert, dass die Monteure am Wochenende zu Hause sein können. Je nach Arbeitsort und Umfang der Arbeiten ist dies jedoch nicht immer möglich, wird aber durch entsprechende Wochenend- und Feiertagsprämien berücksichtigt.

Wie kann man sich die Arbeit am Rotorblatt vorstellen?

Die Kollegen erklimmen zunächst die Gondel der Windenergieanlage (meist gibt es einen Aufzug) und befestigen die zum Erreichen der Blätter genutzten Seile. Anschließend fährt ein Kollege mit einer Seilwinde vom Boden aus zu einer Reparaturstelle oder inspiziert das Blatt. Das benötigte Material und Werkzeug muss er dabei bereits bei sich haben. In luftiger Höhe wird dann die Reparatur, am Seil hängend, ausgeführt.

Das klingt nach einer körperlich und mental anspruchsvollen Aufgabe.

Definitiv. Eine solide Fitness, Nervenstärke und Schwindelfreiheit braucht man.

Was bietet dieser Beruf im Gegenzug?

Diese Arbeit spricht vor allem Menschen an, die sowohl mit dem Kopf, als auch mit dem Körper aktiv arbeiten wollen und gern in der Natur sind. Die Inspektion eines über 150 Meter hohen Windrades kann für viele Menschen reizvoller sein als ein Tag im Büro. Generell kann man bei dieser Arbeit Erfahrungen sammeln, wie sie nur wenige Jobs bieten- z. B. den Arbeitsplatz mit der besten Aussicht.

Den Großteil der Zeit arbeiten die Kollegen außerdem eigenverantwortlich. Im Windpark kann man sich also ungestört auf seine Aufgabe konzentrieren, ohne dass jemand dazwischenredet oder man sich parallel noch um andere Aufgaben kümmern muss.

Viele Kollegen schätzen außerdem die Möglichkeit im Rahmen der Arbeit andere Länder zu entdecken. Neben den europäischen Nachbarländern hatten wir z. B. schon Projekte in den USA, Panama, Marokko, Südafrika, Australien, Taiwan und vielen weiteren.

Sicherlich benötigt man für diese ungewöhnliche Arbeit umfangreiche Qualifikationen?

Für das Verarbeiten von Faser-Kunststoff-Verbunden und die Arbeit an Windenergieanlagen per Seilzugang ist in der Tat eine umfangreiche Ausbildung und der Erwerb zahlreicher Zertifikate notwendig. Es ist für uns aber ganz normal, dass die wenigsten Einsteiger bei cp.max bereits so umfassend qualifiziert sind. Die meisten der notwendigen Fertigkeiten vermitteln wir durch interne Schulungen. Die Ausbildung zum Klettern am Seil erfolgt auch in unserem Hause, wird aber durch eine spezialisierte, externe Firma durchgeführt.

Für uns ist es natürlich erfreulich, wenn Bewerber bereits grundlegende Erfahrungen im Umgang mit Faser-Kunststoffverbunden oder beim Klettern mit dem Seil besitzen.

Wie kann man sich am einfachsten bei cp.max bewerben?

Genau hier, über unsere Homepage.

Bewerben Sie sich jetzt ...

Online über unser Formular
per E-Mail an a.rietze@cpmax.com
oder per Post an

cp.max Rotortechnik GmbH & Co. KG
Personalabteilung
Manfred-von-Ardenne-Ring 5
01099 Dresden

Ihre Ansprechpartnerin

Anja Rietze
Personal

 
Telefon: 0351 85 89 345 75
E-Mail: a.rietze@cpmax.com
Eine Reparatur am Rotorblatt